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Rikscha für Senioren

RickschTeckbote

 Bei einem Gespräch meinte unser erster Vorsitzender, warum schenken wir unseren Senioren nicht mal Zeit und fahren mit einer Fahrradrikscha durch die Stadt.
Bei der Recherche im Internet, um eine Vorstellung zu erhalten, stolperten wir über viele Beispiele in Deutschland, Holland und Dänemark, wo bereits Rikschas im Einsatz sind.
Radeln ohne Alter, aber auch privater Initiativen, Senioreneinrichtungen und sozial engagierte Vereine nutzen bereits eine Rikscha. Auch Hersteller waren rasch gefunden, wobei uns bei den Preisen der Atem stockte.

Doch Florian, Berufsoptimist, sah darin kein Problem.
Nun sind wir zurzeit auf dem Weg die erste Rikscha zu finanzieren. Es ist jedoch festzustellen, dass es schwierig ist ohne eine vorzeigbare Rikscha die Leute zu begeistern.
Für die Stadt Ingolstadt ist es ein Pilotprojekt. Sieht der Verkehrswegplan aus dem Jahre 2015 die Verstärkung des Radverkehrs in Ingolstadt vor mit ausgebauten Radwegen und den Einsatz von Lastenrädern wurde dies bis heute nicht umgesetzt. Vielleicht fehlt es an der Vorstellungskraft.

(Foto: Teckbote)